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Von Divi zu Elementor: Warum ein Pagebuilder-Wechsel gut überlegt sein muss
29.09.2025, von Jonas Reetz | mit Hilfe von KI
Ein neuer Pagebuilder für WordPress bietet neue Möglichkeiten – aber auch neue Herausforderungen. Der Gedanke, von einem etablierten Tool wie Divi auf einen anderen Pagebuilder wie Elementor umzusteigen, klingt für viele verlockend. Schließlich locken moderne Features, eine aktivere Community und oft eine intuitivere Bedienung. Doch ein solcher Umstieg von Divi, WPBakery, BeTheme, Beaver Builder und wie sie nicht alle heißen sollte keinesfalls vorschnell erfolgen. Warum? Weil die Migration Stolperfallen mit sich bringt.
Vorteile eines Umstiegs
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Modernere Funktionen & bessere Performance
Elementor gilt in vielen Fällen als performanter und bietet mehr Flexibilität beim Design, insbesondere durch sein Ökosystem an Widgets und Add-ons. -
Intuitive Benutzeroberfläche
Während Divi auf ein eigenes System mit Shortcodes setzt, punktet Elementor mit einer visuell orientierten, übersichtlichen Oberfläche, die viele Designer:innen als leichter zugänglich empfinden. -
Große Community & Ökosystem
Elementor ist stark verbreitet, was den Austausch, Support und Zugang zu Erweiterungen deutlich erleichtert.
Nachteile und Herausforderungen
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Shortcodes als Migrationsfalle
Divi basiert stark auf Shortcodes. Wird das Theme oder der Builder deaktiviert, bleibt eine schwer lesbare „Shortcode-Wüste“ im Content zurück. Beim Wechsel zu Elementor müssen Inhalte häufig mühsam bereinigt und neu aufgebaut werden. -
Zeit- und Kostenaufwand
Migration bedeutet nicht nur technisches Umstellen – Layouts, Designanpassungen und individuelle Module müssen in Elementor oft komplett neu erstellt werden. Das kann schnell zeitintensiv und damit auch teuer werden. -
SEO-Risiken
Bei einer unsauberen Migration kann es passieren, dass Inhalte, interne Verlinkungen oder Strukturen verloren gehen – mit negativen Auswirkungen auf das Ranking in Suchmaschinen.
Fazit: Wechsel ja – aber mit Plan
Ein Umstieg von Divi auf Elementor (oder auch von einem anderen Pagebuilder) kann sinnvoll sein, wenn moderne Features, Performance und Benutzerfreundlichkeit im Vordergrund stehen. Doch die Kehrseite ist die aufwendige Migration, die sorgfältig geplant und umgesetzt werden muss.
Wer einen solchen Wechsel plant, sollte:
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Vorab analysieren, welche Inhalte und Layouts betroffen sind.
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Strategisch entscheiden, welche Seiten 1:1 nachgebaut werden müssen und wo ein Redesign sinnvoll ist.
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Genügend Ressourcen einplanen – sowohl zeitlich als auch finanziell.
Nur so wird aus dem riskanten Schritt ein nachhaltiges Upgrade.