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FineDings – Rückblick Februar

27. Februar 2018

Was hat uns im Februar inspiriert und bewegt? Hier kommen unsere neuen FineDings mit spannenden, lustigen und anregenden Themen aus der digitalen Welt.

von Marie Neuhalfen

Visual Trends

(Screenshot: Picturdesk)

Privat muss fast jeder von uns früher oder später mal an die Zukunft denken. Will man im Digital Business Schritt halten, ist der Blick in die Zukunft hingegen essentiell. Trends zu beobachten ist wichtig, Trends der visuellen Kommunikation zu kennen noch wichtiger, wenn man bedenkt, dass wir täglich von ihnen beeinflusst werden.

➜ Hier findet ihr die sieben größten Trends der visuellen Kommunikation.

 

Zaha Hadid – Queen of the Curve

(Screenshot: dwell.com)

Als Zaha Hadid 2016 verstarb, verlor die Welt der Architektur eine unersetzbare Meisterin ihrer Kunst. Als erste Frau erhielt Hadid 2004 den Pritzker Architecture Prize, der Guardian feierte sie als “Queen of the curve”, die der architektonischen Geometrie eine neue Identität verlieh. dwell zeigt eine Liste ihrer atemberaubenden Bauwerke.

Den ganzen dwell-Artikel mit Bildergalerie findet ihr  ➜ hier.

 

Bananacoin

(Screenshot: lead-digital.de)

Was ist gelb und will die Welt verbessern? Richtig, Bananacoin. Die erste Kryptowährung, deren Gegenwert organisch angebaute Bananen bilden, hat ihren Usprung im Norden von Laos. Wer in Tokens von Bananacoin investiert, hilft den Gründern eine nachhaltige Produktion aufzubauen. Ein Token entspricht übrigens einem Kilo Bananen. Wer also irgendwann mal vor Ort ist, kann mit der Blockchain seinen Heißhunger stillen.

➜ Hier findet ihr den Artikel zu Bananacoins und anderen gelben Highlights.

 

KI von der Stange

(Screenshot: lead-digital.de)

Der Hype verblasst, der Alltag beginnt: Auch wenn wir es noch nicht merken, KI wird 2018 in so gut wie jeden Bereich unseres Lebens eindringen. Was bedeutet das? Die Venture Capital Datenbank CBInsights hat tausende KI-Unternehmen weltweit analysiert und einen Report veröffentlicht. LEAD fasst die Ergebnisse zusammen.

➜ Hier gelangt ihr zum LEAD-Artikel.

 

Sad Topographies

(Screenshot: sadtopographies)

Damien Rudd ist 33 Jahre alt und verbringt seine Zeit damit, die Weltkarte nach den deprimierendsten Orte auf unserem Planeten zu durchkämmen. Seine unglaublichen Ergebnisse präsentiert er in schlichten Google-Maps Screenshots auf seinem Instagram-Kanal. Lasst euch mitnehmen auf eine Reise von der Why Me Lord Lane über den Disappointment Lake zu den Useless Islands. Wem es dort nicht gefällt, sollte es mal in Nothing oder Shit versuchen.

➜ Hier findet ihr Damien Rudd auf Instagram.

 

Danke Alexa! …und andere verrückte Ideen

(Screenshot: boredpanda.com)

Unsere Geschichte ist voll von unglaublichen Entdeckungen, Erfindungen und Innovationen, die wir heute für selbstverständlich halten, die aber bei ihrer ersten Veröffentlichung mindestens als verrückt verspottet wurden. Das könnte auch auf einige der Ideen aus dem folgenden Artikel zutreffen. Warum sollte man Siri und Alexa nicht um Hilfe bitten müssen und warum gibt es noch keine Mikrowelle, die dir ein exakt so langes Youtube-Video sucht und vorspielt, wie du auf dein Essen wartest. Wer war der Meinung, dass es eine gute Idee war, Menschen mit einer gutartigen Form der Krankheit zu infizieren, um sie zu immunisieren? Oder Flügel auf eine Röhre setzen und versuchen, darin zu fliegen? Absoluter Wahnsinn!

Was ihr ➜ hier findet, ist eine Liste von verrückten Ideen, die niemand ernst nehmen könnte. Oder vielleicht doch?

 

Game of Papercuts

(Screenshot: behance.net)

Game of Thrones-Fans müssen ja irgendwie die lange Wartezeit bis zur letzten Staffel überbrücken und Robbin Gregorio ist das auf beeindruckende Weise gelungen. Mit feinen Papercuts illustriert der Künstler Charaktere der HBO-Serie.

Mehr Charaktere findet ihr ➜ hier.

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